• Katrin Korndörffer

Du bist so viel mehr, als das was sie dir gesagt haben.




Du bist so viel mehr, als das was sie dir immer gesagt haben

Kennst du nicht auch den Wunsch, endlich bei dir selbst anzukommen? Dieses tiefe, innere Wissen, dass da noch so viel mehr sein muss als dieser eher oberflächliche Zustand. Der Wunsch nach Ganzheit, heil sein, Tief oder auch seiner weiblichen Urkraft? Die berühmte innere Mitte? Auch heute noch gelingt es mir nicht immer diese innere Mitte zu halten, was mich in der Vergangenheit oft frustriert hat. Ich habe viele Tränen darüber geweint und nicht verstanden, warum ich mich so leblos fühlte, weil doch eigentlich alles ganz ok war.


Ich habe mich auf den Weg gemacht und viele Bücher gelesen, Seminare besucht, meditiert, tolle Menschen getroffen und dabei gar nicht gemerkt, dass es genau das war, was mich immer weiter von mir selbst zurückgehalten hat. Keines dieser Seminare war schlecht oder sein Geld nicht wert, aber dennoch bin ich für mich nicht wirklich auf meinen wahren Kern gestoßen.

Nicht selten war man nach diesen Büchern, Seminaren oder Workshops wieder eine „Schicht“ mehr. Was ich meine: Andere sagen dir, wer du bist. Plötzlich war ich hochsensitiv, eine alte Seele oder jemand, die einen ganz einzigartigen Auftrag auf dieser Welt hat. Da war es. Ich hatte wieder einen Titel/eine Rolle/eine Aufgabe mehr. Wieder etwas, dem ich gerecht werden musste. Ich stellte die oder den Seminarleiter automatisch auf eine höhere Stufe und bewunderte sie. Dafür, dass sie das bei mir „sehen“ konnten. Ich wollte es ja auch so gerne glauben. Ich war eine Suchende.

Wollen wir nicht alle besonders sein? Anerkannt und gelobt werden? Insgeheim habe ich mich gefragt, wie ich auch so werden kann. Was ich noch brauche, um dieses Wissen auch so zu leben, welche Ausbildung ich noch absolvieren muss. Ich habe gar nicht gemerkt, dass ich mich dadurch selber kleiner gemacht habe. Das ich mit jedem Seminar den Finger auf eine ganz alte Wunde lege. Auch hat niemand in diesen Seminaren darüber gesprochen, warum ich meine Sitznachbarin eigentlich nicht leiden mochte. Ich meine genau die, die so wunderbar in die Tiefenatmung gekommen ist. Die sich schon seit Kindesalter mit Spiritualität beschäftigt hat, Fleisch noch nie mochte, eine wunderbare Morgenroutine mit Yoga & Co hatte, und für die ein Schweigeretreat in Indien auf der obersten Stelle ihrer Löffelliste stand. Heute weiß ich, welchen Glaubenssatz sie bei mir angetriggert hat. Sie hat bei mir sofort ein ICH BIN NICHT GUT GENUG ausgelöst. Dabei war sie auch nur eine Seminarteilnehmerin, die eine Rolle hatte und Antworten suchte.

Was ich meine ist, dass diese ganzen Rollen und Titel, die wir uns über die Jahre aneignen, uns nicht guttun. Sie fordern von uns eine bestimmte Art, wie wir nun zu sein haben. Die Schichten wachsen über die Jahre. Die Gesellschaft schaut und prüft genau, wer sich wie nennt und wie man dann zu sein hat. Diese Rollen selber sind nicht schlecht und es soll auch nicht bedeuten, dass wir aufhören sollen die Dinge zu tun, die dahinterstehen, aber sie halten uns von dem SEINsZustand fern, den wir doch ach so gerne wiedererlangen wollen. Wir sind nicht nur Veganer, Künstler, Medien, Erwachte, Yogis, Mütter, Schwestern, Schriftsteller, Coaches, Lesben, Huren, Heilige, oder Blogger usw. Das sind alles Schubladen, Masken und Bilder. Wir sind alle viel zu sehr damit beschäftigt, diese Bilder von uns aufrecht zu halten, dass wir uns immer weiter von uns entfernen. Wir vergleichen uns unbewusst miteinander und merken gar nicht, dass es dieser Wettbewerb ist, der so unglaublich anstrengend ist und es genau das ist, was uns unsere weibliche Kraft kostet. Nur wenn wir uns unserer weiblichen Kraft nicht bewusst sind, werten wir andere ab oder auf und vergleichen uns.


Keinem Bild zu entsprechen kostet Mut. Wer sind wir und welcher Raum öffnet sich uns, wenn wir keinem Bild mehr entsprechen müssen? Spüre mal in dich hinein, wie es wäre, wenn du dir das erlauben könntest? Wunderbar! Wenn ich als Coach nicht allwissend sein muss. Wenn du als Mama, Ehefrau oder Fitnessjunkie dich total entspannen könntest, weil es gut ist, wie es ist. Weil du glücklich und angekommen bist. Weil du mit deiner weiblichen Kraft in Verbindung stehst und sie dir Ruhe, Ausgeglichenheit und sexyness verleiht? Was für eine Entspannung. Was entsteht, wenn du niemanden auf ein Podest stellst, aber auch niemanden mehr herabsetzt? Wenn du keine klugen Sätze von dir geben musst, um zu überzeugen. Wer darfst du dann sein? Was hält dich davon ab? Was musst du noch aufrechterhalten? Musst du für dich glauben, dass du dich anstrengend musst, um besonders zu sein? Oder musst du auf eine bestimmte Art agieren, um geliebt zu werden?

Schauen wir auf dein Konkurrenzdenken. Ich meine die Art von Konkurrenzdenken, bei denen du dich besser fühlst, als andere, weil du gewisse Ausbildungen gemacht hast. Bist du dann die, die auch mal wichtig ist? Oder bist du die, die ihr Wissen nicht gerne mit anderen teilt? Die ein Geheimnis aus ihrem Wissen macht? Sei aufrichtig und spüre da hinein. Welcher Glaubenssatz wird hier gerade gefüttert?

Wenn du Unterstützung auf deinem Weg brauchst, suche dir Menschen, die diesen Weg schon gegangen sind. In meinen Coachings und Seminaren verfolge ich einen sehr natürlichen Ansatz. Du musst nichts mehr werden, nichts mehr erreichen. Du brauchst keine Einweihung, keinen Meister oder die Erlaubnis von außen! Bei meiner Arbeit mit dir geht es darum, dass du dich erkennst! Das schaffen wir, indem du in meinem Energiefeld arbeitest. So kannst du wahrnehmen, wie es sich anfühlt in seiner weiblichen Kraft zu sein. Du bekommst so einen Impuls, eine Ahnung, wo es bei dir langgeht.


Es öffnet sich in dir dein ganz privater Raum, in dem deine Schichten abgelegt werden können und die Verbindung zur weiblichen Kraft verstärkt werden kann.


Deine Katrin Korndörffer

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